Local Artists Competition: Erste Langfilm-Titel
03.03.2026 // In HERZBLUTWIESE STADTWERKSTATT, der als Österreichpremiere präsentiert wird, befassen sich Claudia Dworschak und Tanja Brandmayr aus feministischer Perspektive mit der Geschichte des ältesten autonomen Kunst- und Kulturraums der Stadt Linz und schaffen dabei eine über die Grenzen der Stadt hinausreichende Erzählung zu Transformation von Kunst und Gesellschaft.
Der zentrale Ort jedes Filmfestivals ist Ausgangspunkt der aktuellen Arbeit von Bernhard Sallmann, die ebenfalls erstmals in Österreich zu sehen sein wird. DAS KINO ist eine intensive Auseinandereinsetzung mit dem verheißungsvollen Raum der großen Leinwand: Elf Menschen erzählen von ihrer ganz persönlichen Beziehung zum Kino.
Zwei bemerkenswerte Arbeiten setzen sich auf unterschiedliche Weise mit Herkunft, Identität und Familie auseinander: Während die Erinnerungen ihrer an Demenz erkrankten Mutter zu verblassen beginnen, spürt Regisseurin Jola Wieczorek in DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE (Max Ophüls Preis für den besten Dokumentarfilm, Jänner 2026) der Flucht ihrer Familie von Polen nach Österreich in den 198oern nach. Auf Spurensuche in der Vergangenheit begibt sich auch Tolga Karaaslan in BABA, NE YAPMAYI DÜŞÜNÜYORSUN?. Sein Vater Celal kann aufgrund einer schweren Erkrankung nicht mehr arbeiten und steht vor der Frage, was er nun machen soll. Mit einer Handkamera begleitet ihn sein Sohn an die Orte seiner Lebensgeschichte in der Türkei und Österreich.
Der zentrale Ort jedes Filmfestivals ist Ausgangspunkt der aktuellen Arbeit von Bernhard Sallmann, die ebenfalls erstmals in Österreich zu sehen sein wird. DAS KINO ist eine intensive Auseinandereinsetzung mit dem verheißungsvollen Raum der großen Leinwand: Elf Menschen erzählen von ihrer ganz persönlichen Beziehung zum Kino.
Zwei bemerkenswerte Arbeiten setzen sich auf unterschiedliche Weise mit Herkunft, Identität und Familie auseinander: Während die Erinnerungen ihrer an Demenz erkrankten Mutter zu verblassen beginnen, spürt Regisseurin Jola Wieczorek in DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE (Max Ophüls Preis für den besten Dokumentarfilm, Jänner 2026) der Flucht ihrer Familie von Polen nach Österreich in den 198oern nach. Auf Spurensuche in der Vergangenheit begibt sich auch Tolga Karaaslan in BABA, NE YAPMAYI DÜŞÜNÜYORSUN?. Sein Vater Celal kann aufgrund einer schweren Erkrankung nicht mehr arbeiten und steht vor der Frage, was er nun machen soll. Mit einer Handkamera begleitet ihn sein Sohn an die Orte seiner Lebensgeschichte in der Türkei und Österreich.




